Tabelle 4.Spieltag
| Pl. | Mannschaft | Sp. | S | U | N | TV | TD | Pkt. | ||
| 1. | (4.) |
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SG Schlotheim/Mehrstedt (A) | 3 | 3 | 0 | 0 | 10 : 3 | 7 | 9 |
| 2. | (5.) |
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FSV 1996 Preußen Bad Langensalza | 4 | 3 | 0 | 1 | 10 : 5 | 5 | 9 |
| 3. | (1.) |
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SV Siebleben 06 (N) | 4 | 2 | 1 | 1 | 14 : 8 | 6 | 7 |
| 4. | (2.) |
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SG Wartburgstadt/Lok Eisenach | 4 | 2 | 1 | 1 | 12 : 9 | 3 | 7 |
| 5. | (6.) |
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FSV Wacker 90 Nordhausen II (N) | 4 | 2 | 1 | 1 | 10 : 8 | 2 | 7 |
| 6. | (3.) |
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FC Empor Weimar 06 (N) | 4 | 2 | 1 | 1 | 9 : 7 | 2 | 7 |
| 7. | (9.) |
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LSG Blau-Weiß Großwechsungen (N) | 4 | 2 | 1 | 1 | 7 : 9 | -2 | 7 |
| 8. | (7.) |
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SV Grün-Weiß Siemerode | 3 | 2 | 0 | 1 | 7 : 6 | 1 | 6 |
| 9. | (11.) |
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SG Bischleben/Möbisburg | 4 | 2 | 0 | 2 | 6 : 8 | -2 | 6 |
| 10. | (13.) |
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FC Gebesee 1921 | 4 | 1 | 2 | 1 | 7 : 8 | -1 | 5 |
| 11. | (8.) |
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EFC Ruhla 08 (N) | 4 | 1 | 1 | 2 | 5 : 7 | -2 | 4 |
| 12. | (12.) |
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SG Lengenfeld/Effelder | 4 | 0 | 3 | 1 | 5 : 7 | -2 | 3 |
| 13. | (10.) |
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FC Blau-Weiß Dachwig-Döllstädt | 4 | 1 | 0 | 3 | 7 : 11 | -4 | 3 |
| 14. | (15.) |
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ESV Lokomotive Erfurt 1927 | 4 | 1 | 0 | 3 | 6 : 10 | -4 | 3 |
| 15. | (16.) |
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SG Arenshausen/Gerbershausen (N) | 4 | 1 | 0 | 3 | 2 : 7 | -5 | 3 |
| 16. | (14.) |
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FSV Sömmerda (N) | 4 | 0 | 1 | 3 | 3 : 7 | -4 | 1 |
LSG BW Großwechsungen - EFC 08 Ruhla 1:1 (0:1)
Großwechsungen. "Es war mehr drin, gemessen an den Chancen hätten wir gewinnen müssen", konnte sich Ruhlas Sportwart Heinz Hoßfeld gestern Nachmittag nicht richtig über das 1:1 freuen. Den möglichen zweiten Auswärtssieg verhinderte nicht nur die Schwäche im Abschluss. Vielmehr haderten die Gäste mit dem Referee-Gespann, das Mitte der zweiten Hälfte "zwei krasse Fehlentscheidungen traf", wie Hoßfeld meint. Erst gab Schiedsrichterin Sandy Kuchmann-Nowak einen aus Ruhlaer Sicht lächerlichen Elfmeter - Kellner verwandelte zum 1:1 (60.) - und nur fünf Minuten später, als Armenat freie Bahn zur erneuten Führung hatte, war der Assistent wohl der einzige, der eine Abseitsstellung sah.
Bis zum Ausgleich kontrollierte Ruhlas Mannschaft das Aufsteigerduell. Im Gegensatz zur Vorwoche stand die EFC-Hintermannschaft sehr kompakt. Was vom Gastgeber Blau-Weiß Großwechsungen aufs Gehäuse kam, hielt Torwart Traberth sicher. Wesentlich mehr Torgefahr ging von den Bergstädtern aus, doch Tobias Wollenhaupt klebte gestern das Pech am Schuh. Drei gute Möglichkeiten ließ er aus. In die Bresche sprang Verteidiger Enrico Siebert, der eine Flanke von Christian Wagner ins lange Eck zur verdienten Führung einköpfte (44.). Nach dem Elfmetergeschenk bekam Großwechsungen Auftrieb und setzte einen Heber aufs Ruhlaer Lattenkreuz. Mehr ließ Ruhlaer aber nicht zu.
Quelle: TA
Großwechsungen verliert in Siebleben 1:6
SV Siebleben siegt mit 6:1 gegen Großwechsungen
Siebleben. Die Gäste kamen dabei während der gesamten Partie weder mit den widrigen Bedingungen, noch mit der agilen Offensivabteilung der Gastgeber um Alexander König, Sören Lehmann und Ronny Holzapfel zurecht. Siebleben nahm vom Anpfiff an das Spiel in die Hand. Angreifer König war es auch, der nach 16 Minuten mit der ersten Torchance die Führung erzielte. Die Elf von Wahrenberg machte weiter Druck: Daniel Hübschmann erhöhte mit einem strammen Schuss zum 2:0. Einziger Vorwurf an der Siebleber Vorstellung in Hälfte Eins war die mangelhafte Chancenverwertung. Ein ums andere Mal konnten die Stürmen ihre Chancen nicht verwerten oder scheiterten am in der ersten Hälfte gut parierenden Schlussmann der Gäste. Aber auch dies änderte sich mit Wiederanpfiff. Die Siebleber Elf spielte weiter druckvoll und fand immer wieder Lücken in der Abwehr Großwechsungens. Holzapfel scheiterte noch per Lupfer, den Nachschuss versenkte Lehmann dann ohne Probleme. Das Spiel war damit entschieden, Sieblebens Spielfreude tat dies allerdings keinen Abbruch. Die Mannschaft drängt weiter in Richtung gegnerisches Tor
Den vierten Treffer erzielte König nach Freistoß von Holzapfel per Kopfball. Das 5:0 war ein weiterer Indiz dafür, dass Großwechsungen an diesem Tag schlicht weg überfordert war. Lehmann narrte mehrere Verteidiger und schob zum 5:0 ein. Das Sahnehäubchen gelang Philipp Paesler in der 70. Minute. Einen Freistoß aus 25 Metern zirkelte er unhaltbar in den Winkel. In der Folge ließ es Siebleben etwas ruhiger angehen, zumal der Platz viel Kraft forderte. Den Ehrentreffer für Großwechsungen markierte Weinelt. Mit dem überzeugenden Erfolg hat Siebleben ein klares Ausrufezeichen an die nächsten Gegner gesetzt.
Quelle TA
Robin Teichmann war im Mittelfeld der Dreh- und Angelpunkt des Großwechsunger Spiels. Er erzielte auch das 1:0. Foto: Wolfgang Hasselbach
Großwechsungen. Die 200 Zuschauer sahen eine kampfbetonte und schnelle Partie. Schon in der 2. Minute strich ein 20-Meter-Schuss von Teichmann knapp am linken Torangel vorbei. In der 8. Minute wurde Simon Pflug auf rechts freigespielt, scheiterte aber mit straffem Schuss an Gästetorhüter Fienhold. Auch den Nachschuss von Knabe konnte der Keeper glänzend parieren. Danach hatten die Gäste mehr vom Spiel, kamen aber vorerst zu keinen zwingenden Chancen. Bei einem Konter der Gastgeber überlief Robin Teichmann in der 28. Minute die Abwehr, umspielte auch noch Fienhold und schoss überlegt zum 1:0 ein. Danach viel Mittelfeldgeplänkel mit Vorteilen für die Gäste, die sich aber immer wieder in der gut gestaffelten Abwehr der Gastgeber festrannten. In der zweiten Halbzeit hatte der Gastgeber Glück, als ein geschlenzter Ball von Kümmerling nur am Pfosten landete (48.). Eine Minute später eine Rakete von Hartung, doch der Großwechsunger Keeper Henning konnte glänzend parieren. In der 55. Minute erhöhten die Gastgeber auf 2:0. Pflug setzte sich links durch, passte quer zum frei stehenden Lars Weinelt, der wenig Mühe hatte, den Ball über die Torlinie zu drücken. Danach machte der Gast wieder Druck und hatte durch Knäschke eine Möglichkeit, doch Henning konnte den Ball aus dem Toreck boxen (62.). In der 65. Minute scheiterte Degner mit Flachschuss am aufmerksamen Henning. Zehn Minuten später erzielte Stefan Kühn das 3:0 für die Gastgeber. Bei einem Konter wurde er auf der linken Seite freigespielt, konnte auch noch Fienhold umkurven und den Ball über die Torlinie drücken.
In der 78. Minute wieder eine gute Möglichkeit für den Gast. Bei einem Schuss von Eck reagierte Henning wieder glänzend. In der 83. Minute fast das 4:0, als Knabe die Abwehr überlief, aber Fienhold einen Bruchteil schneller am Ball war. In der 85. Minute kamen die Gäste zum Ehrentreffer. Eck spielte die Abwehr aus und schoss den Ball flach ins rechte Toreck zum 1:3. Die letzte Chance der Partie besaß Facius, der mit einem Freistoß an Fienhold scheiterte (90.). Letztendlich ein verdienter Erfolg dank einer kämpferisch überragenden Leistung der Gastgeber. Großwechsungen: T. Henning Kellner, Callies, M. Kiel, Facius, Ziegler, Pflug (81. Dornhofer), Teichmann, Knabe, Mohrich (70. Kühn), Weinelt (70. Picht). Schiedsrichter: Geburtig (Ammern). Zuschauer: 200. Torfolge: 1:0 Teichmann (28.), 2:0 Weinelt (55.), 3:0 Kühn (75.), 3:1 Eck (85.).
Landesklasse Nord LSG Blau-Weiss Großwechsungen vs. FC Blau-Weiß Dachwig-Döllstädt 3 : 1
Am Torhüter verzweifelt |
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Die LSG Großwechsungen, ein kleiner Ort in der Nähe von Nordhausen, feierte nach dem Aufstieg in die Landesklasse mit dem 3:1 über den etablierten FC Dachwig-Döllstädt einen weiteren Erfolg.Da müssen sich die Dachwiger dann auch wieder einmal selbst über ihre mangelnde Chancenverwertung ärgern. In Hälfte eins war ausgeglichen, wobei Dachwigs Torhüter Fienhold eine Großchance der Gastgeber zunichte machen musste. Für die Gäste war es Uslar, der seine Möglichkeit im Strafraum nicht nutzen konnte. Viel umjubelt von den gut 200 Zuschauern dann der erste Landesklassetreffer durch Teichmann. Nach Ballverlust im Mittelfeld schoss Teichmann Skibbe an, kam wieder in Ballbesitz und ließ Fienhold keine Chance (29.) Nach dem Seitenwechsel blieben die Dachwiger am Drücker, aber leider ohne Torerfolg. Torsten Hartung traf per Kopf nur den Pfosten und weitere hochkarätige Chancen entschärfte Tino Henning im Tor der Gastgeber. Der blieb dann in Folge auch immer Sieger, nur einmal musste er sich geschlagen geben, als Eck, vier Minuten vor dem Schluss, endlich für die Dachwig traf. Doch davor hatten die Gastgeber durch Weinelt, der weder im Abseits war noch sich durch ein Faul den Ball erkämpft hatte (50), und durch Kühn (75.) auf 3:0 erhöht. Es spricht für den FC Dachwig-Döllstedt, dass er selbst in der Schlussphase noch versuchte, wenigstens einen Punkt zu retten, aber wieder war es Torhüter Henning, an dem an diesem Sonntag kein Vorbeikommen war. |
Eintracht Sondershausen erfüllt Pflichtaufgabe
Eintracht-Keeper Sternadel fährt Stefan Knabe in die Parade. Der Elfmeterpfiff bleibt aus. Foto: Wolfgang Hasselbach
Großwechsungen. Allerdings ließen die Sondershäuser in der ersten Halbzeit größere Zielstrebigkeit vermissen. Bis auf den agilen Lukas Erdmann agierten die Gäste zu pomadig. Erdmann (19.) und Stephan Ludwig (24.) scheiterten am gut reagierenden Großwechsunger Torhüter Tino Henning. Zwei Minuten später nutzte Robin Teichmann die allererste Torchance der Gastgeber zur überraschenden Führung. Ihre Freude währte jedoch nur eine Minute lang. Dann nutzte Lukas Erdmann, von Axel Duft bedient, einen Stellungsfehler der Wechsunger zum 1:1 (27.). Wieder nur eine Minute später tobte der Großteil der 320 Zuschauer. Eintrachts Torwart Christoph Sternadel holte Stefan Knabe von den Beinen. Schiedsrichter Steaf Kleinschmidt aus Mühlhausen wertete die Szene als Schwalbe des Angreifers, ließ weiterspielen. Nach dem Seitenwechsel nahmen die Sondershäuser die Sache etwas ernster. Der erste Warnschuss Cornelius Bracks ging noch knapp übers Tor (50.). Daniel Raschs Freistoß verfehlte nur knapp das Henning- Tor (55.). Im dritten Anlauf klappte es.
Sebastian Caspar und Axel Duft spielten Doppelpass, der Sondershäuser Torjäger stand plötzlich allein vor Henning 1:2 (57.). Vier Minuten später hätte Duft alle Zweifel ausräumen können, doch er jagte frei stehend das Leder neben das Tor. Patrick Rothe scheiterte am geschickt den Winkel verkürzenden Henning (66.). In der 73. Minute waren sich Caspar und der eingewechselte Steven Kollmann nicht einig. Die Abwehr klärte. Markus Menke (75.) fand noch in Henning seinen Meister, ehe Duft mit einem weiten Pass den erneut frei stehenden Caspar zum 3:1 (78.) einsetzte. Die beste Chance für die Gastgeber zum Anschlusstreffer vergab Daniel Mohrich, der aus 16 Metern knapp links am Gästetor vorbeizielte. In der Schlussphase vergaben Kollmann, Caspar und Duft Möglichkeiten für einen höheren Gästesieg. Am Ende setzte sich die Eintracht aus Sondershausen völlig verdient durch. Trainer Thomas Stang: "Wir haben nur schwer ins Spiel gefunden. Vielleicht wirkte da auch noch das intensive Spiel vom Freitagabend gegen Rot-Weiß Erfurt II (1:2) nach. Da hatten wir einen hohen Laufaufwand betrieben jetzt fehlte das etwas. Nach der Pause wurde es besser!" Und die umstrittene Szene? "Wir hätten uns nicht beschweren dürfen. Aber geändert hätte ein Elfer nichts . . ."


